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Wenn man mit dem Flugzeug verreist, muss man schweres Gepäck zurück lassen.

Es gilt dann zu sortieren, was nützlich oder wertvoll und was sperrig oder hinderlich ist.

Angekommen, hat man die Möglichkeit zu lernen mit wenigen, besonderen Dingen auszukommen. Oder man nimmt das neue Ungewohnte an, um damit den Kleiderschrank, das Zimmer oder den Geist zu füllen.

Genau das hat Iris Eckert während ihres  6-Monatigen Aufenthalts in Riga erfahren. Sie hat sich, wie Aldous Huxley sagte, in ein Vakuum begeben, in dem ihr Geist frei und verspielt mit altem Wissen, neuen Eindrücken und Zeit etwas Neues kreieren konnte. 

Dabei heraus gekommen ist ihr neues Quintett mit zeitgenössischen Kompositionen, in denen sie eine neue Sprache im Zusammenklang mit der Posaune entwickelt, sowie Lieder mit Songcharakter, freien Improvisationen und Momenten, um gedankenlos zu sein.

Iris Eckert – Gesang
Samuel Restle – Posaune
Peter-Philipp Röhm – Klavier
Mario Angelov – Bass
Lucas Klein – Schlagzeug